Euer Projekt. Euer Raum. Eure Stadt.
Die Stadt Fürstenfeldbruck baut ein Kreativquartier und lädt euch ein, mitzuwirken. Es soll ein lebendiger Ort für Kultur, Innovation, Handwerk und neue Geschäftsmodelle entstehen, der Menschen offensteht, die etwas bewegen möchten. Seid Teil dieser Entwicklung!
Installation “Lichtmühle” von Gene Aichner im Rahmen der Brucker Kulturnacht am 26. Juni 2026
Wir starten jetzt. Gemeinsam.
Der Startschuss für das Kreativquartier Fürstenfeldbruck ist gefallen. Mit dem verabschiedeten Rahmenplan und einer klaren Vision für die Aumühle Lände macht die Stadt Fürstenfeldbruck den nächsten Schritt in Richtung Zukunft – und geht direkt in die Umsetzung.
Wir wollen nicht abwarten, wir wollen gestalten. Schon jetzt entstehen erste nutzbare Flächen auf dem Gelände. Und genau hier kommt ihr ins Spiel.
Habt ihr eine Idee, die auf eure Chance wartet? Ein Konzept, das ihr testen, zeigen und wachsen lassen wollt? Über Zwischennutzungen könnt ihr eure Projekte unmittelbar im realen Umfeld erproben – mitten in einem sich entwickelnden Quartier.
Schaut vorbei!
Zugang über
Bullachstr. 26 / Auf der Lände 7
82256 Fürstenfeldbruck
Der alte Schlachthof
Das dreiteilige Gebäudeensamble mit der ehemaligen Pferdemetzgerei, dem früheren Schlachthaus und dem ehemaligen Kühlhaus mit angrenzender Warmbadeanstalt.
Das ampersite
Das städtische Start-Up Gründerzentrum.
ampersite
Isarvation
HAVOGA Organics GmbH
Scryber
Amper-Technologies
Gesellschaft für Archäologie
Aumühle
Das Gebäudeensemble beherbergte früher die Mühle mit den Villen als Wohngebäuden.
Das Quartier
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Bestand
Das Gelände der Aumühle Lände liegt zwischen der Innenstadt, dem Bahnhof und dem Kloster in Fürstenfeldbruck. Durch die vielen Abzweigungen der Amper herrscht hier eine besondere Atmosphäre in der Stadt. Die vielen historischen und denkmalgeschützten Gebäude bilden das Grundgerüst der Struktur: Der ehemalige Schlachthof auf der Lände und die Aumühle und die Stadtvillen auf der anderen Seite der Amper.
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Entwicklung
Die Entwicklung eines ganzen Quartiers braucht Zeit, da sehr viele Abstimmungen und Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind. Deshalb gibt es eine Zwischennutzungsstudie, die aufzeigt, wie sich alles Schritt für Schritt entwickeln kann. Im ersten Schritt wird mit dem, was da ist, gearbeitet und das Vorhandene (neu) genutzt und wiederbelebt. Im zweiten Schritt sind dann die größeren baulichen Veränderungen mit neuen Gebäuden geplant.
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Vision
Am Ende wird hier das Kreativquartier Fürstenfeldbruck entstehen – etwas Einmaliges für die Größe der Stadt! Ein Quartier, das lebendig und vielfältig auf allen Ebenen ist. Unterschiedliche Nutzungen mit Angeboten für alle Altersgruppen mit dem Schwerpunkt Kreativität. Zusätzlich werden Wohnen, Arbeiten und Gastronomie hier gemeinsam ihren Platz finden. Durch die schrittweise Entwicklung werden die Gestaltung und die Identität mit der Zeit und durch die ansässigen Nutzungen entstehen. Im Gegensatz zum klassischen Vorgehen - auf einen klaren, vorgegeben Plan hinzuarbeiten - bietet dieser Weg eine einmalige Möglichkeit!